Testen Sie Ihre Datenschutzerklärung auf DSGVO-Konformität. Unser Checker erkennt fehlende Pflichtangaben, veraltete Rechtsgrundlagen und unvollständige Dienste-Listen.

Ist die Datenschutzerklärung von jeder Seite aus erreichbar und korrekt verlinkt?
Werden alle erforderlichen Informationen wie Verantwortlicher, Zweck und Rechtsgrundlage genannt?
Sind alle eingesetzten Drittanbieter-Dienste wie Analytics, Fonts und Social Media aufgeführt?
Werden die korrekten DSGVO-Artikel als Rechtsgrundlage angegeben (Art. 6 Abs. 1)?
Werden die Rechte der Betroffenen (Auskunft, Löschung, Widerspruch) vollständig aufgezählt?
Verweist die Datenschutzerklärung noch auf veraltete Gesetze wie das BDSG alt oder das TMG?
Die Datenschutzerklärung ist eine der wichtigsten rechtlichen Seiten auf jeder Website. Nach Art. 13 und Art. 14 DSGVO sind Website-Betreiber verpflichtet, Besucher umfassend über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu informieren. Dennoch zeigen unsere Scans, dass 12 % der deutschen Unternehmenswebsites eine fehlende oder gravierend mangelhafte Datenschutzerklärung aufweisen.
Häufige Fehler sind unter anderem veraltete Rechtsgrundlagen-Verweise (z.B. noch auf das alte BDSG statt auf Art. 6 Abs. 1 DSGVO), fehlende Angaben zum Verantwortlichen oder eine unvollständige Aufzählung der eingesetzten Drittanbieter-Dienste. Besonders problematisch ist es, wenn eine Website Google Analytics oder das Meta Pixel einsetzt, diese Dienste aber in der Datenschutzerklärung nicht erwähnt werden.
Eine vollständige Datenschutzerklärung muss mindestens folgende Informationen enthalten: Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen, Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten (falls vorhanden), Zwecke und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung, Empfänger oder Kategorien von Empfängern, Übermittlung in Drittländer, Speicherdauer, Betroffenenrechte sowie das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde.
Darüber hinaus müssen alle auf der Website eingesetzten Dienste und Tools aufgeführt werden, die personenbezogene Daten verarbeiten. Das umfasst Web-Analytics, Social-Media-Plugins, eingebettete Videos, Kartendienste, Chat-Widgets, Newsletter-Tools und viele mehr. Unser Scanner gleicht die technisch erkannten Dienste mit den Angaben in Ihrer Datenschutzerklärung ab und erkennt so fehlende Einträge.
Eine fehlende oder mangelhafte Datenschutzerklärung kann zu Abmahnungen durch Wettbewerber, Beschwerden bei Datenschutzbehörden und im schlimmsten Fall zu Bußgeldern führen. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht hat in der Vergangenheit bereits Verwarnungen an Unternehmen ausgesprochen, deren Datenschutzerklärung wesentliche Pflichtangaben fehlten. Mit unserem kostenlosen Tool können Sie in wenigen Sekunden prüfen, ob Ihre Datenschutzerklärung die wichtgsten Anforderungen erfüllt.
Die Datenschutzerklärung ist nur ein Aspekt. Unser vollständiger Scan prüft über 15 weitere Punkte wie Cookie-Banner, Impressum, Google Fonts und mehr.
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